Autobahnkreuz Jackerath

Zurückgebauter Verbindungsast Mönchengladbach - Neuss und  Neuss - Koblenz

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Gesperrt: Aachen - Neuss

Gesperrt: Koblenz - Neuss

Brücke der A 61 über die A 44

Unterführung des Astes Neuss - Koblenz

Blick nach Süden zum AK

Von Neuss nach Koblenz und MG

Spuren der Fräsarbeiten an der Fahrbahndecke im Bereich des AK Jackerath

Richtungsfahrbahn Aachen

Das Autobahnkreuz Jackerath hat eine ungewöhnliche Form. Von Fachleuten wird der Begriff einer “Windmühle mit indirekten Rampen” verwendet. Es wurde 1983 endgültig fertiggestellt und mit dem Abschnitt der A 61 bis Bergheim-Süd zusammen für den Verkehr freigegeben. Der letzte Abschnitt der A 61 (Venlo - Ludwigshafen) wurde 1987 im Abschnitt Kerpen - Türnich vollendet.

Rückbau in 2006  –  Neubau in 2016

Die A 44 wird wie ein Phönix aus der Asche wieder erstehen. Schon heute laufen die Planungen zum Wiederaufbau bis 2017. Nicht nur die neue Trasse sondern, auch das AK Jackerath werden dabei ein paar hundert Meter weiter nach Südosten verlegt. Dann soll es sechsstreifig von Jackerath nach Holz gehen. Denn, die Bagger sollen weiter nach Westen ziehen und die A 61 wird zwischen Wanlo und Jackerath verschwinden. Voraussichtlich erst 2035 werden beide Autobahnen wieder wie bisher benutzbar sein.

Weitere Informationen: Luftbild des AK Jackerath

- Ende -

Arbeitsgemeinschaft Autobahngeschichte o9
Geschichte der deutschen Autobahnen_2016
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